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Mittwoch, 12. April 2017

Online-Kongress „Hochbegabte Kinder entspannt und schlau begleiten“ vom 06.-14. Mai 2017




Der online Kongress ist genau das Richtige für Sie, wenn Sie als Begleitperson (Eltern, Großeltern, Lehrer, Erzieher. Interessierte) in Verbindung mit überdurchschnittlich intelligenten und / oder hochbegabten Kindern stehen und Unterstützung und Informationen suchen und brauchen. Über 20 Experten sprechen zu den Themen Basiswissen, Hochbegabung im Familien- und Schulalltag, Hochsensibilität, Ernährung und Freizeit und Vernetzung mit anderen Eltern. Die Kongressteilnahme ist kostenfrei und kann ganz bequem von Ihrem PC aus gesehen werden. Einfache Anmeldung über www.begabungleben.de

Freue mich auf eine Rückmeldung.
Liebe Grüße von Susanne

Susanne Lausch
www.begabungleben.de



Mehr als 500.000 Seitenaufrufe: Presse Hochbegabung by Lilli Cremer-Altgeld. Geistreiche News für geistvolle Menschen. Hochbegabte@t-online.de

Interview mit HP & Coach Stephanie Merges-Wimmer: Dea ex Machina oder: auf der Suche nach der verlorenen Harmonie



Coach Stephanie Merges-Wimmer

Glauben wir dem Journalisten Stephan Lamby, so leben wir aktuell in einer „nervösen Republik“. So jedenfalls heisst der Titel dieser ARD-Dokumentation: „Die Nervöse Republik“. Lamby filmte Politiker*innen und Journalist*innen ein Jahr lang aus der Nähe. Kürzlich zu sehen auf phoenix bei der Diskussion (Moderation Anne Will) zu diesem Thema. Dabei bemerkte Stephan Lamby, dass er die begleiteten Menschen aus Politik und Medien auch persönlich in dieser Zeit als „nervös“ (unter Strom) erlebt hätte. Kein Wunder, wenn wir uns die Krisen dieser Zeit vor Augen führen.

Kein Wunder, dass auch andere Menschen – wir in Deutschland – dadurch betroffen sind. Das zeigt eine Studie, die in diesen Tagen der Öffentlichkeit präsentiert wird. In der Pressemeldung[1] lesen wir: „ Müdes Deutschland: Schlafstörungen steigen deutlich an. DAK-Gesundheitsreport 2017: 80 Prozent der Erwerbstätigen schlafen schlecht“.

So überraschend ist auch diese Meldung nicht. Nahezu jeder Mensch hat in letzter Zeit einen Wandel erlebt, der vor kurzem noch unvorstellbar gewesen wäre – egal, ob wir in die USA schauen, nach Südamerika oder in die Türkei. Aber auch direkt vor unsere Haustür. Als Kölnerin, die am Kölner Hauptbahnhof genau gegenüber der Domplatte einmal gearbeitet hat, sind die „Silvester“-Erlebnisse für mich sicher eine besondere Zäsur. Jedoch: ähnliches werden Menschen in München, Berlin oder Dresden auch sagen können.

„Nervöse Republik“?

Wir erleben tiefgreifende Veränderungen und damit Herausforderungen für die wir von heute auf morgen keine Lösungen haben. Aber Lösungen brauchen werden.

Wenn es früher Herausforderungen gab – sei es durch Krankheiten, soziale Missstände und/oder Kriege – gab es immer auch Wissenschaftler*innen, Entdecker*innen, Pionier*innen – denken wir an Koch, Röntgen, Curie – die uns Lösungen schenkten.

Auch heute gibt es Lösungen. Lösungen, die oftmals noch im Verborgenen liegen – und die es zu finden gilt. Damit wir die Handicaps besser managen und uns selbst wieder in eine gute Harmonie bringen können.

Mit einer dieser „Lösungen“ arbeitet bereits Stephanie Merges-Wimmer[2], Heilpraktikerin, Therapeutin, Trainerin, Coach und Spirituelle Heilerin. Die „Lösung“: Dies ist das professionelle Arbeiten mit dem
„TimeWaver“[3], eine  computergestützte Technologie, die quantenphysikalische Phänomene nutzt, um Lösungen zu bieten.

Ich lernte Stephanie Merges-Wimmer kennen als „Geheimtipp“ der Kölner Wirtschaftsjunioren, dessen Mitglied ich war. Schon bald konnte ich erkennen, wie segensreich ihre Arbeit ist. Dann kam ein Highlight, das ich nie vergessen werde: mein Vater lag im Krankenhaus – in Lebensgefahr. Die Ärzte hatten ihn bereits aufgegeben, als Stephanie Merges-Wimmer ihn über Nacht gerettet hat. Eine Erinnerung, die sich tief in mein Bewusstsein eingegraben hat. Immer, wenn ich als Coach mit Menschen zu tun hatte, die mit grössten medizinischen Herausforderungen kämpften, empfahl ich den medizinischen Beistand von Frau Merges-Wimmer.

Nun gibt es eine Ergänzung zu ihrer Arbeit: die computergestützte Technologie, den TimeWaver, den ich im Selbstversuch erlebe. Bereits nach Tagen habe ich erstaunliche Erkenntnisse gemacht: Ich bekam von diesem TimeWaver, den Stephanie Merges-Wimmer liebevoll Socrates nennt, eine erste schriftliche Auswertung. Ich war verblüfft, dass Socrates ein Phänomen entdeckt hat – und bearbeitet – das ich seit Kindertagen mit mir rumtrage: Ich habe irgendwas mit den Ohren. Was – das konnten die Ärzte bisher nicht entdecken – es war nur klar: Irgendetwas ist da nicht in Ordnung. Mit einem Attest durfte ich in der Schule deshalb immer in der ersten Reihe sitzen. Dabei ist das Hören gar nicht das Problem, wie ich später feststellte, als ich meine Ausbildung zur Hörfunkmoderatorin machte: Mein Gehör funktioniert ausgezeichnet. Es muss etwas anderes sein. Noch unentdeckt. 

Aber Socrates findet es und bringt es in Ordnung. Obwohl ich nun schon eine Ahnung habe, wie der TimeWaver funktioniert, bin ich doch überrascht wie er dieses „Geheimnis“ gefunden hat – über das ich seit meinen Kindertagen nie mit einem Menschen besprochen habe. Und von dem auch Stephanie Merges-Wimmer nichts weiss. Egal. Der TimeWaver hat es gefunden. Manchmal spüre ich ein Gefühl an den Ohren: neu und angenehm.

Aber es ist nicht nur das „Unentdeckte“ am Ohr. Es sind noch andere Überraschungen, die mir bereits nach rund vier Wochen aufgefallen sind: Ich bin wieder in Kontakt mit einst lieb gewonnenen Menschen, die ich aus den Augen verloren hatte. Und ich erinnere mich wieder an längst verschüttet geglaubtes Wissen und an wenig beachtete Begabungen. Das ist sehr angenehm. Am stärksten empfinde ich jedoch eine grössere Klarheit, mehr Harmonie im Alltag und schnellere Entscheidungsfreudigkeit, die mein Leben leichter und selbstverständlicher machen.

Ich arbeite seit 1989 täglich im Bereich Persönlichkeitsentwicklung an mir selbst – so schnell wie seit den wenigen Wochen mit dem TimeWaver habe ich mich noch nie entwickeln gesehen.

Dies ist für mich Anlass, mal bei Stephanie Merges-Wimmer nachzufragen: Wie läuft aus Sicht der Heilpraktikerin und Therapeutin die Arbeit mit dem TimeWaver?


Lilli Cremer-Altgeld: Was hat Sie motiviert, den TimeWaver in das Portfolio Ihrer Praxis-Arbeit einzubeziehen? Welche Chancen und Möglichkeiten haben Sie bei dem TW gesehen – und welche sehen Sie heute?

Stephanie Merges-Wimmer: Mich faszinierte die Möglichkeit der quantengestützten Technologie, an Informationen heran zu kommen, an die ich vielleicht nicht gedacht hatte oder deren Zusammenhänge mir nicht klar waren. Durch meine spirituelle Arbeit erreiche ich ja bereits diesen Raum der Möglichkeiten, doch mein Bewusstsein hat seine natürlichen Grenzen. Da hilft mir der TimeWaver schon enorm und entlastet mich auch.

Natürlich habe ich mit dem medizinischen Programm des TimeWaver (TimeWaver Med) zuerst an mir selbst arbeiten lassen. Das umfangreiche Programm dann näher kennenzulernen, war eine aufregende und inspirierende Zeit. Socrates nenne ich dieses Gerät, denn es ist meinem Bewusstsein sehr nahe.

Socrates verhilft mir schnell zu Informationen, die ich im Anschluss weiter überprüfen kann oder zusammen mit meinem Klienten ausarbeiten kann. Ganz gleich, ob auf körperlicher, seelischer, mentaler, karmisch-systemischer, spiritueller oder mikrobieller Ebene. Das spart enorm Zeit, denn wir können schneller zum Kern einer Sache vordringen.  

Lilli Cremer-Altgeld: An welche Gruppe von Patient*innen und Klient*innen denken Sie dabei vor allem?

Stephanie Merges-Wimmer: An Menschen mit körperlichen und psychosomatischen Beschwerden genauso wie an Menschen, die eine Neuorientierung im Leben suchen.

Lilli Cremer-Altgeld: Wenn Sie den TimeWaver im Coaching in Ihre Arbeit einbeziehen – welches sind hier die bevorzugten Themen, Herausforderungen und Handicaps, bei denen der TW zum Einsatz kommt?

Stephanie Merges-Wimmer: Es lässt sich schnell herausfiltern, wo die Stärken oder Schwächen liegen. Verdrängte oder vergessene Erlebnisse oder auch systemische Lebenskonzepte und die daraus resultierenden Haltungen bzw. Glaubensmuster werden für den Klienten sichtbar aufgezeigt. Daran können wir dann gezielt arbeiten. Jeder hat schließlich einen blinden Fleck und der kann manchmal recht umfangreiche Ausmaße annehmen.

Ob im Privatleben oder beruflich, wir haben immer die Möglichkeit uns zu verbessern. Da sind so ein paar sanfte und doch direkte Aussagen schon mal hilfreich, zumal sofort unterstützende Energien zur Verfügung gestellt werden. Das können homöopathische Mittel, Essenzen, Autosuggestionen, Yantras, eine Engelenergie oder eine Bachblüte etc. sein. Diese fließen dann in das Feld des Klienten ein und unterstützen den Prozess.

Lilli Cremer-Altgeld: Welche Wahrnehmungen haben Sie hier gemacht? Können Sie mir Ihre Erfahrungen aus der Praxis aufzeigen, in denen der TimeWaver Ihre Arbeit unterstützt hat? Wie haben die Erfolge ausgesehen? Wie lange hat es gedauert, bis die Veränderungen sichtbar wurden?

Stephanie Merges-Wimmer: Das hängt mit der Person selbst zusammen. Manche bemerken die Veränderung sehr schnell und ich kann die zuströmenden Energien reduzieren, z.B. nachts oder sie werden als Impuls nur einen Monat benötig. Andere wiederum haben in sich ein starkes Boykott-Programm, das größere Erfolge im Leben ständig verhindert. Das dauert dann natürlich länger und der Coaching Bedarf ist höher.

Insgesamt fühlen sich die Menschen jedoch leichter, als wäre eine Last von ihnen genommen. Impulse aus dem inneren Raum dringen dann leichter durch und werden aufgegriffen. Der Prozess ist subtil, ähnlich wie bei der Homöopathie. Doch insgesamt erscheinen die sich präsentierenden Umstände leichter und variabler zu bewältigen zu sein.  

Lilli Cremer-Altgeld: Was waren die erstaunlichsten Erfahrungen, die Sie mit dem TimeWaver erlebt haben?

Stephanie Merges-Wimmer: Als meine Katze Minou durch eine Vergiftung krank wurde und dann verschwand, suchte ich sie auch über Socrates und wollte wissen, was mit ihr ist. Er gab mir als Antwort, ich solle in einer anderen Dimension suchen. Da wusste ich, dass sie sich verabschiedet hatte.
Zu einem Business-Klienten sagte Socrates, er solle sein Angebot erweitern (was dieser abwehrte). Sein wichtigster Kunde wies kurze Zeit später auf einen Bedarf hin. Daraufhin entwickelte er ein neues technisches System, das jetzt sehr erfolgreich auf dem Markt eingesetzt wird.

Bei einem Mann mit jahrzehntelangen psychischen Problemen stellte er als erstes eine genetisch bedingte Stoffwechselstörung fest und begann zu behandeln. Der Allgemeinzustand verbesserte sich recht schnell und ich konnte erfolgreich zusätzliche Behandlungen vornehmen, die vorher nicht möglich waren.

Eine Frau mit jahrzehntelangen Angststörungen begann plötzlich erfolgreich ein Hoffest mit vielen Aktivitäten und Ausstellern zu organisieren, was 3 Monate vorher undenkbar gewesen wäre.

Es gibt viele Beispiele in unterschiedlichen Bereichen, die ich hier aufzählen könnte.

Lilli Cremer-Altgeld: Wie gehen Ihre Coachees mit den besonderen Erfolgen um? Gewiss, sie freuen sich erst einmal – aber können sie dann auch die Erfolge gut annehmen und in ihr Leben integrieren?

Stephanie Merges-Wimmer: Das ist eine gute Frage, denn es ist ja „nicht die Dunkelheit, die wir fürchten, sondern das Licht!“ Deshalb ist das begleitende Coaching so wichtig. Vor allem das Mental-Coaching hilft hier, die eigenen Boykott-Programme zu erkennen.

Da unsere Verhaltensmuster ja durch sich wiederholende Prägungen entstanden sind, können sie auch kaum durch eine einmalige Erkenntnis behoben werden. Das ist ein Umlernen unserer Sicht auf die Welt. Durch die Kombination der Unterstützungen über das Energiefeld und des Erkennens mittels Coaching gelingt es leichter, erfolgreiche Schritte zu gehen.

Lilli Cremer-Altgeld: Welche Nebenwirkungen haben Sie beobachten können?

Stephanie Merges-Wimmer: Je nach Sensibilität der Person bemerken sie die Besendung. Manche spüren gar nichts und andere können z.B. schlechter schlafen. Das kommt daher, dass die angesprochenen, unbewussten Prozesse langsam an die Oberfläche dringen.  

Lilli Cremer-Altgeld: Gibt es Risikogruppen für die der TW nicht geeignet ist – wie etwa schwangere Frauen?

Stephanie Merges-Wimmer: Die Frequenzen sind immer auf Stärkung, Lösung oder Reinigung und Schutz ausgerichtet. Ist eine Frau schwanger, kann es sein, dass das universelles Informationsfeld das schneller bemerkt als sie. Dieser Umstand wird dann in den Prozess mit einbezogen.

Reagiert eine Person sehr empfindlich oder ist gar sensitiv, empfiehlt sich eben wieder ein stützendes Coaching oder ich behandle erst einmal nur mit meinen spirituellen Fähigkeiten.

Nicht jeder will wirklich wissen was los ist und es hat einen Grund, warum Erkenntnisse verdrängt werden. Auch das gilt es zu respektieren. Doch letztlich kommen die Menschen zu mir, weil sie sich Hilfe erhoffen. Und deshalb wird sich auch ein Weg finden, etwas genauer hin zu schauen. Unterstützung erhalten wir dann wieder vom TimeWaver. Durch die zuströmenden, stützenden Energien über das Informationsfeld kann dann letztlich gut mit diesen Situationen umgegangen werden.

Lilli Cremer-Altgeld: Wir haben bis jetzt über die Einsatzmöglichkeiten des TW im Bereich des Coachings gesprochen – wie sieht das im medizinischen Bereich aus? Welche Erfahrungen haben Sie hier vor allem gemacht? An welche Krankheiten denken Sie hier?

Stephanie Merges-Wimmer: Der TimeWaver Med hat ein enormes Spektrum an Möglichkeiten, die ich individuell erweitern kann. Auch ist er als medizinisches Gerät eingestuft.

Stelle ich mit den Diagnosemöglichkeiten vermehrt eine ernstere Erkrankung fest, lasse ich es durch die spezifischen medizinischen Institutionen abklären. Das dient der Sicherheit des Klienten und meiner. Oft wurden dadurch negative Prozesse erkannt und wir konnten früh genug reagieren. 

Die Diagnosen des TimeWaver sind sehr fein und daher lassen sich vor allem auch Erkrankungen im Anfangsstadium erkennen und rechtzeitig behandeln. Es ist hierbei gleich, um welche Erkrankung es sich handelt.  

Lilli Cremer-Altgeld: Sie selbst haben einen Collie? Können Sie sich vorstellen, auch Tiere mit dem TW zu behandeln?

Stephanie Merges-Wimmer: Tiere reagieren auf alle energetischen Prozesse sehr gut. Hierzu gehört auch Bioresonanz oder geistiges Heilen. Unser Rocky ist nun schon 15 Jahre alt und er reagiert positiv auf die Behandlungen, wie die Katzen auch. Ich habe aber auch schon Pferden helfen können.

Lilli Cremer-Altgeld: Wenn Sie an die Zukunft denken: Wie stellen Sie sich die Weiterentwicklung mit dem TW vor? Wo sehen Sie noch Handlungsbedarf?

Stephanie Merges-Wimmer: Es wird ständig an der Verbesserung und Erweiterung des Systems gearbeitet. So gibt es z.B. ein vollständiges Business Programm, das von erfolgreichen Managern mit entwickelt wurde. Die Labor-Analysen empfinde ich als sehr hilfreich und effektiv. Dann gibt es ein sehr weit entwickeltes GenoWave Programm, mit dem Systemaufstellungen gemacht werden können.

Wenn wir als Anwender irgendwelche Schwächen feststellen, werden sie durch die Entwickler überprüft und verbessert. Auch können wir uns ständig durch Webinare auf den neuesten Erkenntnistand bringen. Die Entwickler überraschen immer wieder mit interessanten Impulsen.

Die Ethik ist insgesamt sehr hoch und die universellen Gesetze werden in jeder Beziehung berücksichtigt. Das sollte auch von den Anwendern beachtet werden. Sie sind die ersten, die am Gerät sitzen.

Lilli Cremer-Altgeld: Ich möchte einen Gedanken vom Beginn aufgreifen: „80 Prozent der Erwerbstätigen (in Deutschland) schlafen schlecht.“ Was ist hier Ihre Erfahrung: Schlafen die Menschen gut, die mit dem TW behandelt werden?

Stephanie Merges-Wimmer: Es gibt immer eine Ursache für Schlafstörungen; die sollte behandelt werden. Wenn meine Klienten durch die Besendung Schlafstörungen bekommen, schalte ich die Besendung nachts aus.

Herzlichen Dank für das Interview.




[3] Siehe dazu:
Die Erkenntnisse der Quantenphysik und Tiefenpsychologie liefern das Grundmodell für die TimeWaver-Systeme, wie Bewusstsein mit Materie interagieren kann. Laut dem deutschen Physiker Burkhard Heim stellt das Informationsfeld das Bindeglied dar.
TimeWaver ist seit seiner Gründung 2007 permanent in der Entwicklung neuer Systeme, neuer Konzepte und bei der Forschung und Entwicklung im Bereich Informationsfeld-Wissenschaft tätig.
TimeWaver - Deine Verbindung zum Informationsfeld https://timewaver.com/de/


Liebe Leserinnen und liebe Leser. Bereits vor der Veröffentlichung dieses Interviews gab es grosses Interesse an dem TimeWaver, so dass ich Stephanie Merges-Wimmer um weitere Interviews bitten werde. Gerne nehme ich anonym auch Ihre Anregungen und Fragen auf. Schreiben Sie an Stephanie Merges-Wimmer stephanie.merges@web.de Lilli Cremer-Altgeld lillicremeraltgeld@t-online.de

Das Interview führte Lilli Cremer-Altgeld. Sie ist Journalistin, Marktforscherin und Coach für hochbegabte Erwachsene lillicremeraltgeld@t-online.de   

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Merges-Wimmer & Wimmer: ENTSCHLEUNIGEN – AUFTANKEN – HERAUSFORDERUNGEN mit neuer Energie BEGEGNEN


Boxenstopp
3 Tage inspirierende Auszeit

11. – 13. Mai 2017 bzw. 21. - 23. September 2017


für Führungskräfte, Managerinnen und Manager
die interessiert sind:

·     an der Überprüfung der Strategien und Methoden, mit welchen sie ihren beruflichen Herausforderungen und Veränderungen begegnen
·       am Kennenlernen alternativer, spezifischer Kompetenzen und Verhaltensweisen, um die durch Technisierung, Beschleunigung und Globalisierung der Arbeitswelt bedingten Anforderungen professionell meistern zu können.
·       an der Stärkung ihrer Resilienz
·      Alternativen zu gewohnten Handlungsstrategien zuzulassen
·       an der Optimierung ihrer Work-Life-Balance
·       an der Erweiterung ihrer mentalen Möglichkeiten
·       an der bestmöglichen Nutzung ihres schöpferischen Potenzials
·       am kollegialen Erfahrungsaustausch


 Fragen hierzu können zum Beispiel sein:
 ·    Welche Werte und Qualitäten sind mir besonders wichtig, welche haben sich möglicherweise „abgenutzt“ und benötigen eine Neuorientierung?
 ·    Wie erlebe ich mein gegenwärtiges Energiepotenzial und wie kann ich es steigern?
·      Welche emotionalen, mentalen und körperlichen Wirkungen erzeugen bei mir die derzeitigen Herausforderungen und wie kann ich diesen adäquat begegnen?
·     Wie gestalte ich aktuell schwierige Businessgespräche und wie kann ich sie ggf. erfolgreicher gestalten?
·     Mit welchen kontemplativen Methoden kann ich mein Bewusstsein erweitern und damit handlungsfähiger werden?
·   Die vierte Kompetenz der GeschwindigkeitSchneller werden durch Entschleunigung– Wie geht das?

 Teilnahmegebühr:

1450,- €, Selbstzahler: 1200,-€ zzgl. 19% MwSt. incl. Tagungsgetränke und Snacks:

Bitte melden Sie sich hier an.


Weitere Informationen
Diese Tage sollen ein Highlight sein in Ihrer stark bemessenen Zeit. Wir wollen gemeinsam Impulse setzen und Handwerkszeug erarbeiten, das den beruflichen Alltag erleichtert.
Informationen zum Thema
Ein wichtiger Hinweis ist wohl, dass wir zwar einen Rahmen setzen und gezielt Angebote machen. Die inhaltlichen Richtungen werden jedoch durch die Teilnehmer und deren Bedürfnisse gesetzt.

Es handelt sich damit um ein gemeinsames Erkunden und Gestalten der eigenen Bedürfnisse.

Ganz bewusst wollen wir den Rahmen nicht zu eng setzen.
Ganz bewusst soll Gestaltung möglich sein.
Das Leben findet ja ebenfalls nicht in einem vorgefertigten, sicheren Rahmen statt und stellt uns jederzeit vor neue Anforderungen. Mit diesen mentalen Herausforderungen kreativ und gelassen umzugehen, soll ein wichtiger Baustein dieser Tage sein.
Unsere Werkzeuge hierzu sind:
·         Mentale Übungen
·         Selbsterfahrung
·         Wissensaustausch
·         Kontemplative Methoden
·         Rollenspiele
·         Psychodrama
·         Achtsamkeitsübungen

 Seminarleitung:
Stephanie Merges-Wimmer
Mental-Coach, Heilpraktikerin, Therapeutin, Autorin
Hans Peter Wimmer
Management-Trainer und Coach
Veranstaltungsort:
Gutlersberg 7
84359 Simbach (Inn)
Inspirieren und integrieren, Achtsamkeit, Sinnerfüllung, Selbstwirksamkeit, Selbstwertschätzung innere Ressourcen eröffnen, Waage zwischen innen und außen, Herausforderungen neu begegnen,  Sensibilität und Empathie.

Nutze Deine Potenziale
Gutlersberg 7, 84359 Simbach (Inn)
Organisation
Schreiöd 2 a, 84384 Wittibreut




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Der vergessene Sinn: Wie Sie mit Haptik Ihren Erfolg nachhaltig steigern

Marketing- und Verkaufsstrategen wissen: Die erfolgreiche Ansprache zielt auf alle Sinne der Kunden und Interessenten ab. Im Mittelpunkt einer multisensorischen Unternehmensstrategie sollte die Haptik stehen: Denn viele Kaufentscheidungen werden über den Tastsinn getroffen.

Bedeutung hat etwas mit Materialität zu tun. Was der Kunde anfassen, begreifen und bewegen kann, gewinnt für ihn an Gegenständlichkeit. Er kann sich hautnah damit beschäftigen und eine emotionale Beziehung aufbauen. Darum ist es wichtig, ihm Gelegenheit zu geben, im Zusammenhang mit einem Produkt oder einer Dienstleistung Berührungen und auditive und visuelle Erfahrungen erleben zu dürfen. Wenn auch noch Nase und Geschmackssinn angesprochen werden, umso besser.
Ziel der Strategie der 5 Sinne ist es, dem Kunden im Verlauf seines Kontakts mit dem Unternehmen wo immer möglich Berührungsfeuerwerke, Augenschmäuse, Hörgenüsse, Wohlgerüche und Geschmacksexplosionen zu bieten. Multisensorische Unternehmen verankern dieses Ziel in ihrer Unternehmensstrategie, berücksichtigen es bei ihrer Visionsgestaltung und bauen so Differenzierungsmerkmale zum Wettbewerb auf. Und dann richten sie Marketing und Werbung, den Point of Sale und ihren Service, kurz: alle Aktivitäten darauf aus, mit den Kunden auf allen Sinneskanälen zu kommunizieren.



Die Strategie der 5 Sinne


Haptik als Schlüssel zu den Emotionen des Kunden
Zielführend ist die Fokussierung auf den haptischen Sinn: auf den Tastsinn, aber auch Riech- und Geschmackssinn. Diese Sinne gehen ohne Wenn und Aber direkt in die tieferen Schichten des Gehirns und sind immer direkte Wahrheit. Wer nichts sehen will, schließt die Augen, wer nichts hören will, stopft sich etwas in die Ohren, auch Nase und Mund lassen sich zuhalten. Der Tastsinn jedoch lässt sich nicht an- und ausschalten.
Natürlich: Der erste Eindruck, den ein Kunde gewinnt, ist zwar meist visuell. Doch dann will er die durch das Gesehene ausgelösten Erwartungen durch aktives Fühlen bestätigen. Darum sollte bei der multisensorischen Ansprache der Tastsinn im Fokus stehen – die Haptik und die Wahrnehmung über die Haut sind die Schlüssel zu den Emotionen des Kunden. Und das auch, weil der visuelle und der auditive Sinneskanal hoffnungslos überfrachtet und verstopft sind. Die einseitige Konzentration auf Auge und Ohr haben zu einer Vernachlässigung der anderen Sinne geführt. Wir können aber nicht nur sehen und hören, sondern auch fühlen und tasten, schmecken und riechen.

Tastsinn ist Königssinn
Wer Kunden multisensorisch berühren will, kreiert und verkauft Produkte und Dienstleistungen so, dass sie ihm „unter die Haut gehen“. Diese haptische Herausforderung bewältigen immer mehr Unternehmen: Zum Beispiel die Plopp-Flasche von Flensburger, oder das Nutella-Glas von Ferrero, oder der Gripp von Faber-Castell. Nespresso hat mit den Kapseln Kaffee unverwechselbar und hochpreisig wie nie gemacht. In einer zunehmend digitalisierten Welt lechzen immer mehr Menschen nach analogen Erlebnissen, nach echten Begegnungen mit Menschen. Multisensorische Unternehmen versuchen daher, eine sinnlich-emotionale Gesamterfahrung zu kreieren. In der direkten Begegnung mit dem Kunden fokussiert sich die multisensorische Primärausrichtung zunächst auf das Produkt: Wie gelingt es, mit ihm möglichst viele Sinne anzusprechen? Die multisensorische Sekundärausrichtung nimmt zudem das „Umfeld“ in den Blick, etwa die Verpackung und das Design. Hinzu kommen bei der multisensorischen Tertiärausrichtung Berührungsgesten wie der Handschlag, mit dem zum Beispiel ein Berater einen Kunden begrüßt.

Im Kundengespräch menschliche Nähe aufbauen
Ein idealtypisches multisensorisches Kundengespräch schaut so aus: Der Kunde wird mit Handschlag begrüßt und am Ellbogen zum Besprechungstisch geleitet. Körperberührungen mit Respekt und Fingerspitzengefühl und menschliche Nähe bauen Vertrauen auf und bringen die Menschen einander näher. In dem farbenfroh eingerichteten Büro spielt im Hintergrund leise Musik, vielleicht konnte der Berater bei der Vorbereitung feststellen, welche Musikrichtung der Kunde gerne hört oder ob er eher die Stille bevorzugt.
Dann bietet er dem Kunden etwas zu trinken an, am besten ein warmes Getränk im Becher, so dass er das Getränk mit der Handinnenfläche erfühlen kann. Die Folge: Der Kunde bewertet ein Produkt jetzt wohlwollender und warmherziger. Kann das wirklich sein? In einem Experiment mit Personalchefs, die Bewerber zu beurteilen hatten, ließ sich belegen, dass bereits der kurzzeitige Kontakt mit warmen Getränken die emotionale Verfasstheit zum Positiven verändert. Der warme Reiz überschüttet uns mit positiven Emotionen, die uns andere Menschen und unser Umfeld warmherziger wahrnehmen und positiver beurteilen lassen.

Körperliche Erfahrungen ermöglichen
Zurück zum multisensorischen Kundengespräch: Der Berater überreicht dem Kunden ein haptisches Geschenk, etwa einen Schreibblock mit einem Kuli: „Das ist für Sie, so können Sie sich während des Gesprächs Notizen machen.“ Oder er stärkt das Vertrauensverhältnis mit einer haptischen Visitenkarte, die Duft ausströmt, aus besonderem Material besteht, sich auffalten lässt und einen interessanten Aufdruck trägt. Schließlich lässt er den Kunden mit den Produkten spielen, dieser fasst sie an, er schließt körperlich Bekanntschaft mit ihnen, er er- und begreift sie mit allen Sinnen: „Wie kann man einem Gedanken Richtigkeit verleihen, wenn man nicht über die körperliche Erfahrung verfügt?“, fragte der Körperphilosoph Moshe Feldenkrais.
Wenn der Kunde ist noch unschlüssig ist, lässt der Berater den Kunden mitmachen, zum Beispiel mit einem Tischrechner seine Investition selbst mithilfe einer körperlichen Erfahrung ausrechnen.

Haptische Verkaufshilfen einsetzen
Was jedoch geschieht bei Produkten und Dienstleistungen, bei denen dem Kunden haptische Wahrnehmungen nicht ermöglicht werden können? Dienstleistungen lassen sich nicht anfassen. Dann gelangen haptische Verkaufshilfen zum Einsatz. Dabei handelt es sich um symbolische Gegenstände, die der Kunde anfassen kann und mit denen sich Argumente und abstrakte Kundennutzen veranschaulichen lassen. Ein Beispiel sind die Preis-Nutzen-Karten.
http://www.haptische-verkaufshilfen.de/Haptische-Preis-Nutzen-Karten-107.html
Ein optischer Effekt hilft dem Berater zu verdeutlichen: Preis und Nutzen sollten in einem angemessenen Verhältnis zueinander stehen. Die zwei Karten repräsentieren den Preis und den Nutzen. Sie sehen zwar unterschiedlich groß aus, sind aber deckungsgleich. Die gleich großen Karten liegen vor dem Kunden, er kann sie anfassen und übereinanderlegen – und körperlich begreifen: Der Nutzen entspricht dem Preis – und der Preis entspricht dem Nutzen. Der Berater bietet mit seinem Produkt etwas an, das bei entsprechender Qualität einen entsprechenden Preis hat.
Die Karten lassen sich einsetzen, um den Kundeneinwand „zu teuer“ zu entkräften: Die optische Täuschung bewirkt, dass dem Kunden entweder die Nutzen-Karte größer erscheint – oder die Preis-Karte. Der Berater argumentiert: „Wenn Sie den Preis zu sehr in den Vordergrund stellen, besteht die Gefahr, dass Sie auch weniger Nutzen erhalten. Preis und Nutzen sollten deckungsgleich sind. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, riskieren Sie es, aufgrund der minderen Qualität einen Zusatzkauf tätigen zu müssen.“





Multisensorik und Mit-Mach-Marketing
Multisensorische Unternehmen bleiben nicht dabei stehen, den direkten Kundenkontakt mit der 5-Sinne-Strategie zu „haptisieren“. Die Sennheiser electronic GmbH & Co KG. bei Hannover vertreibt Kopfhörer und Headsets und gibt Geschäftsberichte heraus, die mit Titeln wie „Klang riechen & schmecken“ überschrieben sind: Multisensorik statt staubtrockener Zahlenkolonnen. Autofirmen lassen ihre Ingenieure im Tonstudio nach dem perfekten markentypischen Klangbild suchen, das beim Zuklacken der Türen entsteht. Dort gibt es „Nasenteams“, die auf möglichst neutrale Gerüche achten. „Knister-Knaster“ Teams führen Akustik-Haptik-Tests durch, damit Tastsinn und Hörsinn des Autofahrers beim Bedienen der diversen Knöpfe keine Enttäuschungen erleben. Und in Staubsaugerfirmen arbeiten Akustiker an den Schallübertragungswegen, die dazu beitragen, die emotionalen Erwartungen der Kunden zu erfüllen.
Das Marketing solcher Firmen steht oft unter dem Motto „Mit-Mach-Marketing“: Slogans wie „Mach dein Ding“ verweisen auf das Ziel, den Kunden zum Mitmachen und zur aktiven Beschäftigung zu bewegen. Ein haptisches Paradebeispiel dafür bot seinerzeit die Werbung für den Film „Zweiohrküken“. Mithilfe einer Smartphone-App konnte man das Zweiohrküken kitzeln, mit den Fingern bewegen, vergrößern und verkleinern, schütteln, auf den Kopf stellen und durch Pusten auf den Touchscreen zum Fliegen bringen: Das ist großes Kino – das ist Haptik pur.

Fazit
Die Beispiele zeigen, welche Wege Unternehmen beschreiten, die in den Kategorien der 5-Sinne-Strategie denken. Geräusch, Geschmack, Geruch und Gefühl – nichts bleibt dem Zufall überlassen. Jeder visuelle Eindruck wird in seiner Wirkung auf den Kunden untersucht, jede Berührung in ihren Konsequenzen für die Kaufentscheidung berücksichtigt.

Offene Trainings in verschiedenen Städten: 10.05.2017 Köln

Porträt
Karl Werner Schmitz
Erfinder, Berater, Trainer, Autor, Coach





































Karl Werner Schmitz ist Unternehmensberater, Trainer, Buchautor und Vortragsredner. Sein Buch „Die Strategie der fünf Sinne“ ist im Wiley-Verlag erschienen. Er ist Inhaber der KWS Haptische Verkaufshilfen e. K. in Much bei Köln.
Kontakt
+49 (0) 2245 / 60 00 780


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NASA TV to Air Orbital ATK Resupply Mission Launch, Briefings



The International Space Station’s Canadarm2 robotic arm captures Orbital ATK's Cygnus cargo spacecraft.

In this Oct. 23, 2016 image, the International Space Station’s Canadarm2 robotic arm captures Orbital ATK's Cygnus cargo spacecraft on its sixth mission to the station. The company’s seventh cargo resupply mission is targeted for launch April 18 from NASA’s Kennedy Space Center.
Credits: NASA

NASA commercial cargo provider Orbital ATK is targeting its seventh commercial resupply services mission to the International Space Station for 11:11 a.m. EDT Tuesday, April 18. Coverage of the launch begins at 10 a.m. on NASA Television and the agency’s website.

Two prelaunch briefings will air the day prior to launch. At 10:30 a.m., mission managers will provide an overview and status of launch operations and at 1 p.m., scientists and researchers will discuss some of the investigations to be delivered to the station.

Dubbed S.S. John Glenn, the Cygnus spacecraft name is a tribute to the former astronaut and U.S. Senator from Ohio. It will launch on a United Launch Alliance Atlas V rocket from Space Launch Complex 41 at Cape Canaveral Air Force Station in Florida. Coverage of the spacecraft’s solar array deployment will begin at 12:40 p.m. April 18, and will be followed by a 2 p.m. press conference with mission managers.

Under NASA’s Commercial Resupply Services contract, Cygnus will carry more than 7,600 pounds of science research, crew supplies and hardware to the orbiting laboratory in support of the Expedition 50 and 51 crew members.
The new experiments will include an antibody investigation that could increase the effectiveness of chemotherapy drugs for cancer treatment and an advanced plant habitat for studying plant physiology and growth of fresh food in space. Another new investigation bound for the U.S. National Laboratory will look at using magnetized cells and tools to make it easier to handle cells and cultures, and improve the reproducibility of experiments. Cygnus also is carrying 38 CubeSats, including many built by university students from around the world as part of the QB50 program. The CubeSats are scheduled to deploy from either the spacecraft or space station in the coming months.

When it arrives to the space station, Expedition 51 Commander Peggy Whitson of NASA and Flight Engineer Thomas Pesquet of ESA (European Space Agency) will grapple Cygnus. Whitson will use the space station’s robotic arm, Canadarm2, to take hold of the spacecraft. After Canadarm2 captures Cygnus, ground commands will be sent for the station’s arm to rotate and install it on the bottom of the station’s Unity module.

Cygnus will remain on the station until July, when it will depart with several tons of trash for a fiery reentry into Earth’s atmosphere. Prior to re-entry, a third experiment will be conducted to study how fire burns in space.

This is Orbital ATK’s third launch from Cape Canaveral. Missions from NASA’s Wallops Flight Facility in Virginia are scheduled to resume for the eighth and subsequent contracted flights.

For an updated schedule of prelaunch briefings, events and NASA TV coverage, visit:


For NASA TV downlink information, schedules and links to streaming video, visit:


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Frauen in Europa

Frauen in Europa
Frauen in Europa by Lilli Cremer-Altgeld. „Frauen in Europa“. Seien Sie dabei! Mit Ihren Gedichten. Mit Ihren Ideen. Mit Ihren Visionen. Mit Ihren Werken. Mit Ihrer Homepage. Bitte schreiben Sie eine Mail an Lilli Cremer-Altgeld frauenineuropa@t-online.de Bitte klicken Sie auf das Bild: So kommen Sie direkt zum Blog „FRAUEN IN EUROPA“.

Meine persönliche Einführung in die Hochbegabung

Wenn Sie sich die Frage stellen: „Wie finde ich heraus, ob ich hochbegabt bin?“ – dann werden Sie hier Antworten finden. Ich habe die Informationen davon abhängig gemacht, wie gesichert Sie wissen wollen, ob Sie hochbegabt sind. Deshalb meine Frage an Sie: „Wie GESICHERT wollen Sie wissen, ob Sie hochbegabt sind?“

Meine Antworten lassen sich in drei Kategorien einteilen:

Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier können Sie mal schnuppern, wie Hochbegabte so ticken.

Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier bekommen Sie Tipps, was Sie tun können, um herauszufinden, ob Sie tendenziell hochbegabt sind.

Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – Adressen. Hier können Sie sich zum IQ-Test anmelden. Das Ergebnis des IQ-Test sagt Ihnen, wie hoch Ihr IQ ist. Ist er über 130 Punkte, sind Sie hochbegabt. Über 145 Punkte sind Sie höchstbegabt.

Aber was ist überhaupt Hochbegabung?

Die Antwort ist einfach. Treffend hat sie einmal der Psychologe Dr. Jürgen vom Scheidt so beantwortet: „Es ist das intellektuelle Potenzial von jemandem, der in einem der gängigen und anerkannten Intelligenztest einen IQ-Wert von 130 Punkten und mehr erzielt. Dies betrifft, streng genommen, 2,27 Prozent der Bevölkerung.“ http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 20.09.2015

Und was ist HÖCHSTBEGABUNG?

Ganz einfach. Dr. Sylvia Zinser schreibt: „Ist der IQ über 145 so spricht man von Höchstbegabung.“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015

Allen Hochbegabten und Höchstbegabten empfehle ich das informative, spannende und vergnügliche „Sylvia Zinser's Sammelsurium“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/ Stand: 19.09.2015 Hier erfahren Sie nicht nur etwas über den IQ, sondern auch über „Brot, Schwaebische Traeubleskuchen sowie über diverse Weihnachtsplätzchen“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/backen.htmlx Stand: 19.09.2015

Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Man sagt oft von Hochbegabten: „Die haben eine 1 (Bestnote) in Mathe – können aber ihre Schuhe nicht richtig zubinden“. Soll heissen: das Denken funktioniert (in bestimmten Bereichen) ausgezeichnet – aber im Alltäglichen kommen sie mit bestimmten Situationen nicht gut zurecht. Nach meinen Erfahrungen ist diese Aussage für einige Hochbegabte wirklich sehr zutreffend – für andere weniger bis gar nicht.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Bei meinem Mathelehrer hatte ich so gut wie immer eine 1. Allerdings hatte ich auch eine Mathelehrerin. Sie war eher der Typ „Geschichtenerzählerin“. Sie sprach gerne über ihre Lieblingsrezepte, ihre Backkunst und ihren Hund. Ich war so damit beschäftigt, herauszufinden, was das mit Arithmetik zu tun hatte, dass ich ihr, wenn es denn mal was zu rechnen gab, kaum noch folgen konnte.

Meine Noten in Mathe lagen bei ihr im Mittelfeld. Und ich war richtig dankbar als der in meinen Augen „richtige“ Lehrer kam. Der mir Mathe so erklärte, dass ich es verstanden habe. Ich machte Überstunden in Mathe und liess mir extra Hausaufgaben geben. Nein, ich war keine Streberin. Ich hatte einfach Spass an Problemlösungen. Aber wenn ich meine Strickjacke zuknöpfen sollte – da gab es Stress für mich. Jedenfalls dieser Lehrer schickte mich zum Schulpsychologen, der mich positiv auf Hochbegabung testete. Da er sagte: „Du darfst mit niemandem darüber reden, dass Du diesen IQ von … hast.“ – dachte ich: vielleicht ist es eine Krankheit oder sonst wie ansteckend. Ich habe nie darüber gesprochen. Erst vor gut zehn Jahren habe ich mich in meiner Familie geoutet.

Meine Kollegin Alexandra in unserem Markt- und Sozialforschungs-Institut war da ähnlich unterschiedlich in ihrer Mathe-Begabung. Obwohl sie ein echtes Mathe-Genie ist, gab es auch für sie Grauzonen. Normalerweise hörte sie von einer Aufgabe oder schaute auf das Papier. Und schwupp – schon hatte sie die Lösung. Manchmal trat sie einen Wettstreit mit unserem Computer an. Nicht immer war unser PC der Gewinner. Doch dann gab es für sie echte Herausforderungen: Wenn sie ohne Hilfsmittel Prozent rechnen sollte, versagte sie fast jedes Mal. Nicht mal 10 Prozent von 100 konnte sie richtig errechnen. Allein bei dem Wort „Prozentrechnen“ driftete sie immer ab. Im Laufe der Zeit wurde es allerdings besser.

Ich will damit sagen: Nicht alle Hochbegabte sind Mathe-Genies. Nicht alle Mathe-Genies sind fehlerlos. Tröstlich ist, was Albert Einstein einmal über Mathe gesagt hat: „Mach' dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.“

Mit anderen Worten: Nicht jeder Hochbegabte glänzt in Mathe. Eine Klientin von mir war die Vorgesetzte der ehemaligen Lehrerin eines Fußballnationalspielers (Weltmeister!). Er hatte wenig Interesse an Zahlen und sagte bereits in jungen Jahren zu der Lehrerin: „Warum soll ich Rechnen lernen? Ich werde mal ein berühmter Fußballspieler. Und dann kann ich mir so viele Rechenkünstler leisten wie will.“ Die Lehrerin staunte. Doch der Junge hatte Recht. Er ist hochbegabt UND hochsensitiv.

Hochbegabte können sehr gut oder gut rechnen – oder auch gar nicht. Was sind nun die die typischen Eigenschaften von Hochbegabten?

Gehen wir noch einen Schritt zurück. Genauso wie nicht alle Kölner lustig sind, nicht alle Münchner Lederhosen tragen und nicht alle Hamburger einen Segelschein haben – so sind auch nicht alle überdurchschnittlich intelligenten Menschen so oder so.

Nehmen wir einmal eine Einteilung der Hochbegabten vor, die Jürgen vom Scheidt heraus gearbeitet hat. Er unterteilt fünf (drei plus zwei) Gruppen. Selbstredend gibt es noch andere Kategorien – dazu komme ich noch.

Scheidt zufolge gibt es – vereinfacht ausgedrückt – bei den Hochbegabten, abhängig von dem Kriterium „Erfolg in der Schule, im Beruf“ folgende Trias:

O Ein Drittel, die ihre „Begabung erfolgreich verwirklicht“ haben. Sie sind Topmanager/innen, Spitzensportler/innen, Unternehmer/innen, Künstler/innen, Wissenschaftler/innen usw. Sie wurden z.B. von der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ oder anderen Institutionen erkannt und gefördert.

O Ein Drittel sind sogenannte „Latente“: Sie spüren, ahnen oder wissen um ihre Begabung, kommen aber nicht so einfach aus dem Quark. Die Psychologin und Expertin für Hochbegabung, Andrea Brackmann, schreibt in ihrem zweiten Buch, dass „Hochbegabung Mut erfordere“ http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015. Bei dieser Gruppe verstehen wir, warum das so ist.

O Ein Drittel sind nach Scheidt die „Underachiever“ („Minderleister“). Sie könnten schon – wollen aber (noch?) nicht erfolgreich sein. Speziell zu Minderleister/innen in der Schule noch einmal Sylvia Zinser: Ihr Geheimtipp J: MOTIVIEREN! http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015

So, das sind unsere drei Gruppen – zwei kleine Gruppen fehlen noch:

O Es sind die „Entgleisten“: sie sind erfolgreich – aber auf kriminelle oder soziopathische Weise.

O Dies sind die Höchstbegabten wie etwa Einstein und Freud.

Alle Infos zu dieser Einteilung in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt: http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015

Wer bis hierher tapfer durchgehalten hat – wird jetzt belohnt. Jeder Mensch, der denkt: Analyse? Mathe? Logik? Das sind jetzt nicht so meine Stärken. Ich bin eher der Musiker, die Malerin, der Tänzer, die Fotografin, der Praktiker. Gut so. Es gibt insgesamt sieben Felder der Hochbegabung: mein Bruder Helmut glänzt z.B. durch „Praktische Intelligenz“: Er erkennt sofort im realen Leben wie man es richtig zumindest aber besser machen kann. Mir bleibt diese Art zu denken verborgen. Zumindest müsste ich viele Bücher lesen, um diese Dinge verstehen zu können. Mir fällt es schon schwer genug, meine Jacke richtig zuzuknöpfen.

Prof. Werner Stangl zitiert Prof. Kurt Heller auf seinen Seiten zu den Themen „Intelligenz und Hochbegabung“ wie folgt:

„Nach Heller (2000) gibt es folgende Begabungsfaktoren:

O Intellektuelle Fähigkeiten (sprachliche, mathematische, technisch-konstruktive, abstrakte, begrifflich-logische, etc. Fähigkeiten)

O Sozial-emotionale Fähigkeiten

O Musisch-künstlerische Fähigkeiten

O Musikalische Fähigkeiten

O Kreativität (sprachliche, mathematische, technische, gestalterische, etc. Kreativität)

O Psychomotorische Fähigkeiten (Sport, Tanz, etc.)

O Praktische Intelligenz“

http://www.stangl-taller.at/TESTEXPERIMENT/testintelligenzhochbegabt.html Stand: 19.09.2015

Wir sehen: Hochbegabung ist spannend. Und es wird noch spannender.

Nehmen wir noch eine weitere Differenzierung vor: Hochbegabte sind oft auch hochsensibel und/oder hochsensitiv. Ihre Sinne sind stärker ausgeprägt. Zum einen (hochsensibel) sind ihre normalen Sinne (hören, riechen, schmecken, fühlen, sehen) intensiver (Künstler/innen, Star-Köch/innen, Parfümeur/innen – einige haben auch ein begnadetes „Fingerspitzengefühl“ wie etwa Handerker/innen und Chirurg/innen u.a.m.). Und/oder andererseits ist ihre Wahrnehmung (hochsensitiv) tiefer: Diese Hochbegabten haben den sechsten (hellhörig), siebten (hellfühlig) und achten (hellsichtig) Sinn wie etwa Goethe, Einstein und Leonardo da Vinci. Wie sagte Albert Einstein?: „Was wirklich zählt, ist Intuition.“

Bei einer solchen Differenzierung: Wo gibt es da noch Gemeinsamkeiten?

Ich fange mal mit den Tendenzen an: Diejenigen, die in der ‚Flüchtlingszeit im Sommer 2015‘ kreativ, beherzt und schnell helfen – können hochbegabt sein. Denn diese Merkmale findet man oft unter den hohen IQ’lern. Der eine organisiert geschickt, die andere übersetzt, der nächste weiss, wer wo wie helfen kann. Schnelligkeit ist für Hochbegabte so natürlich wie das Atmen. Klar, dass nicht jede/r in allen Bereichen gleich schnell ist. Wenn Sie wüssten, wie lange ich brauche, um meine Jacke zuzuknöpfen …

Doch weiter: Gerechtigkeit für jedermann ist stark vorhanden bei den Begabten ebenso so wie vernetztes Denken und Handeln. Nach Andrea Brackmann gehört das „Mehr von allem“ oft zum Repertoire. Wie etwa das „Erfassen kompletter Zusammenhänge“, „Auffinden vielfältiger Lösungswege“ sowie „hohes Einfühlungsvermögen“. Wie gut, dass Hochbegabte oft nur wenig Schlaf brauchen (4 bis 6 Stunden).

Selbstredend gibt es nicht nur diese sonnigen Seiten der hochtalentierten Menschen. Ihre Schattenseiten sind nicht nur für die Beteiligten selbst unangenehm: Oftmals übersteigerte Konzentration bei den SPEZIALISTEN auf ein Spezialthema (Musik oder Sport oder Politik oder Finanzen oder Sprachen oder oder oder). Bei den Generalisten ist es etwas anders: Hier überwiegt die Vielseitigkeit, die sich in mehreren Berufen und Hobbies zeigt. Bei beiden wird die Familie, werden Freund/innen und Kolleg/innen schon mal etwas vernachlässigt. Denn Hochbegabte sind oft Perfektionist/innen. Und es kann mal etwas länger dauern bis sie mit ihrer Arbeit zufrieden sind.

Routine ist ihnen oft ein Gräuel. Manche finden kreativ alternative Wege um dieser Routine immer wieder auszuweichen. Andere plagen Zweifel und Gewissensbisse. Geduld ist ebenfalls keine Stärke der Hochbegabten. Auch nicht begabt sind diese Menschen, wenn es um „einfache Aufgaben“ geht. Die Hochtalentierten sind zumeist empfindlich. Empfindlich gegenüber Lärm, Licht und manche auch gegenüber Berührungen.

So ist es zu verstehen, dass Hochbegabte an bestimmten „Allergien“ leiden, die Andrea Brackmann in ihrem Buch so schlüssig schreibt. Es sind die „hässlichen Worte“ für Hochbegabte wie etwa „Betriebsausflug“, „Stammtisch“, „Schützenfest“, „Höflichkeitsfloskeln“, „Grossraumbüro“. http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015

Hingegen lieben Hochbegabte oft „Querdenker/innen“, „Nobelpreisträger/innen“, „Verarbeitungsgeschwindigkeit“, „Freiheit“, „Endlos-Fragen“, „Monologe“ sowie „Spezielle Themen wie etwa die frühkindliche Entwicklungsphase des Kaiserschnurrbarttamarins, die Pflege der Araukarie oder den „Compte rendu au Roi“ des Finanzminister Jacques Neckers in der Zeit der Französischen Revolution.

Für Hochbegabte ist das alles „normal“ – während das „Normale“ schon sehr schwierig sein kann. Viele habe da ein Selbstverständnis wie Albert Einstein: "Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig."

Wenn Sie das alles gelesen haben, sind Sie an Hochbegabung interessiert. Die anderen haben eh längst das Weite gesucht. Vielleicht wollen Sie genauer wissen, ob Sie hb sind – „hb“ ist das Kürzel bei den „HB“ (Hochbegabten) für „hochbegabt“. Und deshalb gehen wir jetzt auf die nächste Stufe über.

Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Ich habe hier IQ-Informationen zusammen gestellt, die Ihnen eine Tendenz Ihrer Begabung aufzeigen können.

O Den ersten IQ-Test habe ich 2005 in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt gefunden http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015. Obwohl ich mit einiger Skepsis an diese Fragen heranging – mein Test beim Schulpsychologen hat damals mehr als eine Stunde gedauert, wie soll man in wenigen Minuten ein ähnliches Ergebnis erzielen können? – war die Antwort jedoch fast exakt dieselbe, die ich Jahre zuvor vom Psychologen in meiner Schule erhalten habe. Chapeau! Für den Autor.

O Auch wenn mir die Headline sehr plakativ erscheint – diese Information verdient ebenfalls Ihr Interesse: „IQ-Test: Gehören Sie zur Grips-Elite?“ http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/iq-test-gehoeren-sie-zur-grips-elite-a-505427.html Stand: 19.09.2015

O Ein weiterer Test, der Ihnen tendenziell Informationen über Ihre Begabung geben wird, ist von der „Süddeutsche Zeitung“: „Der kostenlose IQ-Test online mit Sofortergebnis http://iqtest.sueddeutsche.de/ Stand: 19.09.2015

O “MENSA” ist das grösste Netzwerk für Hochbegabte. Der Mensa Online-Test ist jedoch eher ein „Spiel“ als ein zuverlässiges Instrument der Begabungsanalyse. Wenn Sie Lust haben: Spielen Sie mal. Mensa weist ausdrücklich darauf hin: „Sie sollten die Ergebnisse dementsprechend nicht allzu ernst nehmen.“ https://www.mensa.de/online-iq-test-raetsel/mensa-online-test/ Stand: 20.09.2015

O Und hier ist die englische Variante von Mensa International: „Mensa Workout“ https://www.mensa.org/workout/quiz/1 Stand: 20.09.2015

Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Wenn Sie jetzt bereit sind und der Stunde der Wahrheit – dem wirklich und wahrhaftigen IQ-Test – ins Auge blicken wollen… Dann melden Sie sich an – zum anerkannten IQ-Test.

Meine Empfehlungen:

O Mensa. Der Test dauert 90 Minuten, kostet 49 Euro und wird in 80 Städten in Deutschland durchgeführt. Getestet werden Menschen ab 14 Jahre. https://www.mensa.de/intelligenztest Stand: 20.09.2015

O Bei einer Psychologin – einem Psychologen – aus dem Expertenkreis Hochbegabung/Potentiale der Sektion "Freiberufliche Psychologen" im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) e.V. den IQ-Test machen http://www.die-hochbegabung.de/german/index.html Stand: 20.09.2015

O Sie fragen im Familienkreis, bei Freund/innen oder in der Schule/Universität nach einer Empfehlung für den IQ-Test.

Ich drücke schon mal die Daumen!

Für das Campus-Radio Bonn interviewte ich einmal die höchstbegabte „First“ Lady – Gründungsmitglied – von Mensa Deutschland, Dr. Ida Fleiß. Dabei lernte ich eine kluge, warmherzige und höchst kreative Dame kennen, der es „zu simpel“ war, ihren „Doktor“ in Europa zu machen. Kurz entschlossen reiste sie nach Asien, lernte die Sprache und schaffte auf Anhieb ihre Promotion. Sie konnte schon immer weit und um die Ecke denken.

Als ich sie jedoch fragte: Haben wir schon für jede Intelligenz ein angemessenes Messverfahren – will sagen: Können wir schon jede Begabung testen – sagte sie traurig: Nein. Daran müssen wir noch arbeiten.

Ich möchte diese Erkenntnis all denen mit auf den Weg geben, die sich zwar für hochbegabt halten, aber in einem der IQ-Tests nicht die Schallgrenze von 130 durchbrechen konnten.

Allen Menschen, die Spass an Mathe haben – ja, die speziell eine Vorliebe für das Kopfrechnen hegen, empfehle ich die Seite eines Freundes von Ida Fleiss: Dr. Dr. Gert Mittring http://www.gertmittring.de Gert Mittring ist der amtierende Weltmeister im Kopfrechnen.

© Lilli Cremer-Altgeld, 2015